1. Mä. | SV Jahn Bad Freienwalde vs. HC Spreewald – 28:23 | 14:11

Zum zweiten Advent grüßt alljährlich das Murmeltier

 

Rückblick. Am zweiten Adventswochenende der Vorsaison verlor der HC Spreewald sein einziges Brandenburgliga-Spiel gegen Teltow/Ruhlsdorf (27:36). Seitdem ist bzw. nunmehr war die Gurkentruppe in Ligaspielen 364 Tage lang unbesiegt – bis zum vergangenen Samstag. „1. Mä. | SV Jahn Bad Freienwalde vs. HC Spreewald – 28:23 | 14:11“ weiterlesen

Adventszeit startet mit Pflichtsieg

HC Spreewald vs. Grünheider SV II – 32:19 | 17:9

Mit der zweiten Vertretung des Grünheider SV gastierte am vergangenen Samstag ein für den HC Spreewald völlig unbekannter Gegner im Lübbener „Blauen Wunder”. Die Randberliner stiegen im Vorjahr souverän in die Brandenburgliga auf und ließen vor 14 Tagen mit einem Sieg über Teltow/Ruhlsdorf aufhorchen. „Adventszeit startet mit Pflichtsieg“ weiterlesen

HC-Sieg mit bitterem Beigeschmack

 

Am sechsten Spieltag für den HC Spreewald – bei bereits vier Heimpartien – spielte der HSV Wildau im Lübbener „Blauen Wunder“ vor. Nach den umkämpften Aufeinandertreffen der Vorsaison war dies die beste Gelegenheit für die Gurkentruppe sich auf das bevorstehende Derby gegen Lübbenau einzustimmen.

„HC-Sieg mit bitterem Beigeschmack“ weiterlesen

BrL Mä | SV Lok Rangsdorf vs. HC Spreewald I 19:26 | 7:11

 

 

 

Stotternder HC-Motor zu Gast im Lok-Schuppen

Die Spielansetzungen in der Brandenburg-Liga-Saison 2018/19 lassen den HC-Kahn nur langsam Fahrt aufnehmen. Zwar musste man sich gegen einen der Staffelfavoriten,

„BrL Mä | SV Lok Rangsdorf vs. HC Spreewald I 19:26 | 7:11“ weiterlesen

Brl. Mä| Handballclub Spreewald vs. HC Bad Liebenwerda 27:17 | 13:10

Pflichtaufgabe erfüllt – HC Spreewald bleibt an der Tabellenspitze dran

Zum bereits dritten Heimspiel der noch jungen Saison empfing der Vorjahresmeister aus dem Spreewald (5:1 Punkte) die tabellarischen Nachbarn aus der Kurstadt Bad Liebenwerda (6:2 Punkte), welche, trotz des Abgangs ihres Toptorschützen Hannes Rabe, einen sehr guten Auftakt feierten. Zwar körperlich vielen Mannschaften der Brandenburg-Liga unterlegen, überzeugen sie alljährlich mit Schnelligkeit und einem aufopferungsvollen Kampfgeist. Nichtsdestotrotz eine Pflichtaufgabe für die Mannschaft von Trainer Mirko Wolschke, der sie am Ende auch gerecht wurden.

 

„Brl. Mä| Handballclub Spreewald vs. HC Bad Liebenwerda 27:17 | 13:10“ weiterlesen

Ein Sieg ohne Glanz

Am zweiten Spieltag traf der HC Spreewald im heimischen „Blauen Wunder“ gegen die HSG aus Ahrensdorf/Schenkenhorst an. Die Randberliner sind typischerweise kein einfaches Pflaster für die Spreewälder, traten jedoch ohne ihre beiden Neuzugänge aus der Ostsee-Spree-Liga an, wodurch auch das urlaubsbedingte Fehlen von Pascal Freund nicht weiter ins Gewicht fiel. Die HSG startete engagiert in die Partie und ging folgerichtig mit 1:3 (4.) in Führung.

Der HC tat sich schwer, was durchaus auch an der vorabendlichen Geburtstagsfeier von Neuzugang Christian Krause (30) gelegen haben mag, fand aber ab Mitte der ersten Halbzeit besser ins Spiel. Die Abwehr stabilisierte sich merklich, auch da der HSG – mit Ausnahme von Florian Bosdorf (11 Tore) – die Durchschlagskraft fehlte. Die Spreewälder zwangen die Gäste nun immer wieder ins Zeitspiel, forcierten Ballgewinne und drehten so den Spielstand zum 5:3 (9.). Eine an diesem Tag nachlässige Chancenverwertung der Gurkentruppe verhinderte es jedoch frühzeitig für klare Verhältnisse zu sorgen. Zudem blieben zwei Überzahlsituationen ungenutzt, so dass das Spiel beim 7:7 (14.) weiterhin offen war. In der Gästeauszeit fand HC-Coach Mirko Wolschke jedoch die richtigen Worte. Durch schnelles Umschaltspiel konnten Tobias Lubig (2), Nils Werner und Jörn Grötschel auf 11:7 erhöhen (23.). Da der HSG-Abwehr weiterhin die Aggressivität fehlte, wurde HC-Kapitän Werner mit drei Toren in der Schlussphase der ersten Halbzeit zum Alleinunterhalter (14:10).

Die zweite Halbzeit eröffnete André Zogbaum mit seinem ersten Tor im HC-Dress (15:10, 31.). Der HSG fehlte es weiterhin an Alternativen, wohingegen beim Gastgeber auf allen Positionen munter durchgewechselt wurde. Zwar fehlte es im Spreewälder Angriffsspiel weiterhin an Laufbereitschaft und Kreativität, nichtsdestotrotz konnte der HCS auf Basis der sicher agierenden Abwehr – im Zusammenspiel mit Daniel Wegner im Tor – seinen Vorsprung bis auf 21:14 (43.) ausbauen. Die HSG ergab sich jedoch nicht ihrem Schicksal und nutzte die mangelnde Chancenverwertung der Gastgeber, um mit einem 3:0-Lauf aufzuschließen (21:17, 46.). Bis zum 24:20 (54.) kam die HSG nun vor allem über die Außenpositionen zum Torerfolg. In der Gästeauszeit (55.) besannen sich die Spreewälder noch einmal auf ihre Stärken. Die Abwehrorganisatoren Erik Handke und Jörn Grötschel erkämpfen den Ball, im Angriff wird strukturiert aufgebaut und über Danilo Wendt gleich dreifach sicher abgeschlossen (27:21, 57.). Schlussendlich fährt der HC Spreewald einen sicheren, zweiten Saisonsieg (29:24) ein.
Nach der durchwachsenden Vorbereitung ein Auftakt nach Maß. Mit 4:0 Punkten ist der HC Spreewald damit, wie Lübbenau, Brandenburg-West, Bad Liebenwerda und Teltow/Ruhlsdorf, bestmöglich in die Saison gestartet, so dass man den nächsten Vergleich gegen einen der Staffelfavoriten, der HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf, unbeschwert entgegensehen kann. Anpfiff im Lübbener „Blauen Wunder“ ist erst wieder am Samstag, den 29.09.2018, um 18:00 Uhr.

Wer von den zahlreichen Handballverrückten im Spreewald jedoch nicht so lange warten mag, der kann am kommenden Wochenende die zweite Vertretung des HCs in der Luckauer Halle „An der Schanze“ anfeuern. Anpfiff gegen den SV Chemie Guben ist am 15.09.2018 um 16:00 Uhr.

 

Es spielten für den HC Spreewald:

Florian Kleindienst und Daniel Wegner (beide im Tor), Danilo Wendt (4 Tore), Jörn Grötschel (1), André Zogbaum (1), Tobias Lubig (2), Tim Glowinkowski (1), Chris Guhrenz (1), Erik Handke (3), Christian Krause (4), Jens Kranick (3/1) und Nils Werner (9/3).

CG

Erfolgreicher Saisonstart des Meisters

Zur sonntäglichen Kaffeezeit traf der amtierende Brandenburgliga-Meister, der HC Spreewald, zum gefühlten Heimspiel beim Bronzeplatz-Inhaber, der Reserve des LHC Cottbus, an. Nach durchwachsender Vorbereitung, direkt zum Auftakt in die neue Spielzeit ein Gradmesser für Trainer Mirko Wolschke und sein Team. Im Vergleich zur Vorwoche, in der der HCS in der ersten Runde des HVB-Pokals nur knapp einer Blamage gegen die HSG Schlaubetal-Odervorland (16:15) entging, zeigte sich die Gurkentruppe sowohl im Abschluss als auch in der Abwehr deutlich formverbessert. Da es dem LHC II vor allem an Durchschlagskraft aus dem Rückraum mangelte, konnten sich die Spreewälder auf eine defensiv agierende 6:0-Abwehr, sowie einen blendend aufgelegten Daniel Wegner im HC-Tor verlassen. Nach einer deutlichen Halbzeitführung (7:14) gelang es den Gastgebern im zweiten Spielabschnitt nicht den Rückstand zu verkürzen, so dass die Spreewälder schlussendlich einen überraschend deutlichen 18:27 Auftaktsieg einfuhren.
Das erste Tor der neuen Saison war Jens Kranick (0:1, 2.) vorbehalten. Der LHC II drehte das Spiel zwar postwendend zum 2:1 (3.), dies sollte jedoch die einzige Führung der Gastgeber im weiteren Spielverlauf sein. Der HCS kam nun ins Rollen, stand defensiv kompakt, erarbeitete sich so die Bälle und trug auf der Gegenseite seine Angriffe strukturiert vor. Konsequenterweise erspielte sich die Gurkentruppe schnell eine 2:7 Führung (10.).  Allen voran Neuzugang Christian Krause übernahm im ersten Spielabschnitt Verantwortung und netzte nach Belieben. Über die Zwischenstände 6:10 (18.) und 7:12 (27.) erhöhten Kapitän Nils Werner und Chris Guhrenz zum 7:14 Halbzeitstand. Eine beruhigende Führung, die auch in der zweiten Halbzeit nicht in Gefahr geriet. Zwar leistete sich die Gurkentruppe einige unnötige Fehlpässe und überhastete Torabschlüsse, Abwehr- und Torhüterleistung boten jedoch den nötigen Rückhalt. Nach einem zwischenzeitlichen 12:18 (39.) zog der HC Spreewald durch Tore von Pascal Freund, Erik Handke (2) und Danilo Wendt vorentscheidend auf 12:22 (45.) davon. Die Abwehr stand weiterhin solide und hatte vor allem die Achse Kröning–Michling unter Kontrolle. In Überzahl verkürzte der LHC II zwar nochmals auf 15:22 (48.), hatte aber in den letzten zehn Spielminuten nichts mehr entgegen zu setzen. Dabei merkte man den Cottbusern die fehlende Spielpraxis und den Mangel an Alternativen für den Rückraum an.
Am kommenden Wochenende kommt mit der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst ein sehr unangenehmer Gegner in den Spreewald. Der HC tat sich in den letzten Vergleichen zumeist schwer, verlor beispielsweise direkt zum Saisonauftakt 2016/17 gegen die Randberliner, die sich in der Sommerpause mit drei Spielern aus der Ostsee-Spree-Liga verstärkt haben.

Anpfiff zum ersten Heimspiel im Lübbener „Blauen Wunder“ ist am Samstag, den 08.09., um 18:00 Uhr.

Es spielten:

für den HC Spreewald: Florian Kleindienst und Daniel Wegner (beide im Tor), Danilo Wendt (3 Tore), Jörn Grötschel, André Zogbaum, Tobias Lubig, Tim Glowinkowski, Chris Guhrenz (3), Erik Handke (2), Christian Krause (6/2), Pascal Freund (3), Jens Kranick (5/2) und Nils Werner (5);

sowie für den LHC Cottbus II: Hannes Kreutz (im Tor), Steve Schirrmeister, Marcel Schadel (2), Max Kröning (1), Johannes Mainitz (1), René Schubert (2), Silvio Fischer, Markus Wieland (4), Eric Krone (1), Oleg Shapovalov (5) und Robert Michling (2/2).

CG