TSG Lübbenau 63 vs. HC Spreewald 29:29 | 16:12

 

Spreewald-Derby auf Augenhöhe

Am vorletzten Spieltag der Brandenburg-Liga trat der HC Spreewald beim  Lokalrivalen aus Lübbenau an. Die Oberspreewälder spielen eine durchwachsende Saison und ließen vor allem auswärts unnötig Punkte. Ihre Stärken brachten sie jedoch immer wieder in der heimischen Blau-Gelb-Arena auf die Platte. Hier verloren sie nur knapp gegen Cottbus (25:26) und ermöglichten mit ihrem Sieg über Teltow/Ruhlsdorf (27:26) die erste Meisterschaft des HC Spreewald in Brandenburgs höchster Spielklasse. Aufgrund des Titelgewinns und fünf aufeinanderfolgen Niederlagen in Liga und Pokal waren die Gastgeber jedoch hoch motiviert den Ligaprimus zu überrumpeln. In einem Derby voller Emotionen, Kampf und Einsatz wogte das Spiel letztlich hin und her. Einen zwischenzeitlichen 5-Tore-Rückstand bog der Tabellenführer in eine 2-Tore-Führung um, um am Ende doch noch den Ausgleich hinnehmen zu müssen. Schlussendlich ein gerechtes Endergebnis, mit dem beide Mannschaften zufrieden sein konnten.
Im Vergleich zur Vorwoche verschlief der HC nicht den Spielbeginn. Nils Werner, Jens Kranick und Pascal Freund legten schnell zum 0:3 (3.) vor. Die TSG-Abwehr fand jedoch zunehmend besser ins Spiel, zwang den Gast immer wieder ins Zeitspiel oder profitierte von unvorbereiteten HC-Abschlüssen. Auf der Gegenseite führte Nicola Kuhlmey Regie und setzte den wurfgewaltigen Rückraum um Dustin Trenkmann und Henrik Wahnschaffe in Szene. So wendete sich das Blatt. Aus einem zwischenzeitlichen 2:5 (7.) machte die TSG ein 7:5 (15.). Die Verwarnungen waren auf beiden Seiten schnell ausgesprochen und so agierten beide Parteien bis zur Halbzeit immer wieder in Überzahl. Die Gurkentruppe nutzte dies, glich durch Kapitän Nils Werner erst aus (7:7, 17.) und erhöhte durch Chris Guhrenz wenig später auf 8:10 (21.). Die Gastgeber reagierte und brachte im Angriff den siebten Feldspieler. Die HC-Abwehr agierte daraufhin erst zu passiv gegen Dustin Trenkmann (11:12, 26.) und später ohne Absprache am Kreis, sodass Marcel Otto (2 Tore) und Henrik Wahnschaffe (2) zum 16:12 Halbzeitstand trafen. Mit diesem 6:0-Lauf der Lübbenauer war die Euphorie in der Halle entfacht.
Die TSG konnte nach Wiederanpfiff zwar sofort auf fünf Tore erhöhen (17:12, 31.), scheitert in der Folgezeit aber vermehrt am besser werdenden Daniel Wegner. Über ihr schnelles Umschaltspiel und die zweite Welle gelang es Nils Werner (2) und Pascal Freund den 18:16 (37.) Anschluss herzustellen. In der 41. Minute wurde es hitzig auf der Platte. Abwehrorganisator Bert Orbanz musste nach der dritten Zeitstrafe vom Feld und das vehemente gestikulieren der Gästetrainer wurde mit einer zusätzlichen Zwei-Minuten-Strafe gegen die Bank geahndet. Die doppelte Überzahl nutzte die TSG sofort und räumte über ihren treffsichersten Akteur, Justin Suhl, ab (21:18, 42.). Durch viel Bewegung des wendigen Paul Meisner netzte der HC trotz Unterzahl, um auf der Gegenseite postwendend den nächsten Strafwurf mit berechtigter Zeitstrafe zu kassieren. Im Spiel 3-gegen-6 nun selbige Nachlässigkeit auf TSG-Seite – Strafwurf zum 22:20 (43.) und Zeitstrafe gegen den Gastgeber. Die Überzahl nutzen die Spreewälder zum 22:21 (44.) Anschluss, um nur wenig später beim 24:21 (47.) wieder deutlicher ins Hintertreffen zu geraten. Die Ruppigkeit der TSG-Abwehr nahm nun zu, sodass der HC vor allem per Strafwurf zum Torerfolg kam. Die Routiniers Pascal Freund und Nils Werner zeigten sich dabei nervenstark und verkürzten erneut zum 25:24 (50.). Die letzten 10 Spielminuten versprachen wieder einen heißen Tanz, der in den letzten Aufeinandertreffen immer an den HC ging. Durch eine Manndeckung gegen den Spielmacher Nicola Kuhlmey forcierte die nun durch Tobias Lubig organisierte Spreewälder Hintermannschaft Ballgewinne. Florian Beyer und Chris Guhrenz stellten in der 53. Spielminute den 26:26 Ausgleich her. Die Absprache zwischen Block und Torwart stimmte, sodass Lübbenaus Rückraum immer wieder an Daniel Wegner scheiterte. Jens Kranick traf per Konter zur 27:28 (57.) Führung und zog dabei zusätzlich eine Zeitstrafe. In Überzahl erkämpft sich der HC doppelt den Ball, trifft erst zum 27:29 und nimmt im folgenden Angriff 1:23 min vor Schluss die Auszeit, um den finalen Punch zu setzen. Leider vertändeln die Spreewälder den Ball, sodass der pfeilschnelle Justin Suhl sicher zum 28:29 (60.) verwandelte. In der darauffolgenden Manndeckung wirft der HC den Ball ins Aus. Der TSG-Angriff schaltet schnell um und gleicht zum 29:29 aus. Vier Sekunden verbleiben auf der Uhr. Der HC sucht den Kempa-Abschluss und trifft, jedoch entscheiden die gut agierenden Schiedsrichter auf übertreten. Dies geht letztlich in Ordnung, denn beide Seiten zeigten sich in einigen Phasen nachlässig und verhinderten somit eine frühere Vorentscheidung.
Schlussendlich feierten beide Mannschaften mit den aus beiden Fanlagern zahlreich erschienenen Fans die Punkteteilung. Die Gurkentruppe möchte sich dabei besonders bei den gut 80 eigenen Anhänger bedanken, die diesem Spiel den charakteristischen Derby-Flair verliehen.
Mit diesem Unentschieden bleibt der HC in der Rückrunde weiterhin ungeschlagen. Am letzten Spieltag der Brandenburg-Liga-Saison 2017/18 treffen die Spreewälder im „kleinen Derby“ auf den Drittplatzierten LHC Cottbus II. Anpfiff im Lübbener Blauen Wunder ist am Samstag, den 05.05. um 18:30 Uhr. Im Anschluss findet die verdiente Meisterschaftsfeier mit Pokalübergabe und FREIBIER ?? statt. Die Mannschaft würde sich nach dieser herausragenden Saison über zahlreiche Zuschauer freuen. Das Vorspiel (16 Uhr) bestreiten außerdem die beiden Reserven der Spielgemeinschaft Lübben/Luckau und Lübbenau.

Es spielten:

für den HC Spreewald:

Florian Kleindienst und Daniel Wegner (beide im Tor), Florian Beyer (3), Danilo Wendt, Tim Glowinkowski, Paul Meisner, Chris Guhrenz (5), Pascal Freund (8/3), Tobias Lubig (1), Jens Kranick (3), Bert Orbanz und Nils Werner (9/4);

sowie für die TSG Lübbenau:

Lars Kasper und Ricky Pätzold (beide im Tor), Marcel Otto (4), Nicola Kuhlmey (3), Rene Sewald, Marian Siebert, Thomas Werban (1), Justin Suhl (9/4), Dustin Trenkmann (5), Henrik Wahnschaffe (3), Tobias Lange, Marius König und Marc-Robin Hiesener (4).

CG

HC Spreewald vs. HSV Wildau 1950 25:20 | 13:12

Historische Meisterschaft nach verwandeltem Matchball

Drei Spieltage vor Ende der Saison wollte es der Spielplan der Brandenburg-Liga, dass der direkte Verfolger des Tabellenspitzenreiters, die HSG RSV Teltow Ruhlsdorf, bei der Reserve des LHC Cottbus antreten musste und dabei nicht über ein 27:27 Unentschieden hinauskam. Dieses Spiel fand bereit zwei Stunden vor dem Anwurf im Lübbener Blauen Wunder statt. Hier traf der diesjährige Ligaprimus HC Spreewald auf den abstiegsbedrohten HSV Wildau 1950.

Bild könnte enthalten: 3 Personen, Sportler, Baskettballplatz und SchuheDurch dieses überraschende Ergebnis in Cottbus war bereits vor Spielbeginn klar, dass der HC drei Matchbälle hat, um nach drei aufeinanderfolgenden Vizemeisterschaften den Meistertitel in Brandenburgs höchster Spielklasse einzufahren. Im Hinblick auf die noch ausstehenden Partien (Wildau, Lübbenau und Cottbus) und dem dünn besetzten Kader (ohne Paul Meisner, Tobias Lubig, Jonathan Weske, Erik Handke) waren Trainer und Spieler gewillt bereits die erste Chance zu nutzen. Der HSV Wildau ging jedoch hoch motiviert ins Spiel und stellte zu Beginn einen starken 6:0-Abwehrblock, der den HC vor große Probleme stellte. Folgerichtig setzten sich die Wildauer schnell auf 0:4 (6.) ab. Die Gurkentruppe agierte dabei auch in der Abwehr zu passiv und ermöglichte den Gästen so einfache Einwurfmöglichkeiten. Erst in Überzahl konnte Jens Kranick (2 Tore) nervenstark per Strafwurf zum 2:5 (8.) verkürzen. Der HSV blieb jedoch weiterhin spielbestimmend, erarbeitete sich die Bälle und fand im Angriff immer wieder den besserplatzierten Nebenmann (3:7, 12.). Als bei angezeigten Zeitspiel Pascal Freund sehenswert das Spielgerät unter die Latte knallte (4:7, 13.) waren die Spreewälder im Spiel angekommen. Nachfolgend gewann der Gastgeber die erste Unterzahlsituation mit 2:1 (7:8, 16.) und konnte durch drei weitere, aufeinanderfolgende Tore durch Kapitän Nils Werner, Florian Beyer und Chris Guhrenz das Spiel drehen (10:8, 21.). Dabei spielte die nun offensive 4:2-Abwehr der Gäste den Spreewäldern in die Karten. Diese nutzen zwar nicht immer spielerisch ansehnlich, aber mit Kampf und Willen die sich bietenden Lücken. Alonso Berlanga Izan (3) hielt die Wildauer bis zur Halbzeitpause (13:12) jedoch weiterhin in Schlagdistanz.
Der Beginn des zweiten Spielabschnitts verlief weiterhin auf Augenhöhe. Beide Seiten scheiterten dabei mehrmals im Torabschluss, so dass sich bis zum 17:16 (45.) keiner der Kontrahenten absetzen konnte. Die Schiedsrichter verhingen nun jedoch mehrere Zeitstrafen, u.a. gegen Abwehrorganisator Bert Orbanz. In Unterzahl profitierten die Spreewälder von einfachen Ballverlusten der Gäste und wichtigen Paraden durch Daniel Wegner, so dass Florian Beyer und Chris Guhrenz auf 19:16 (47.) erhöhen konnten. Als sich in diesem harten, aber niemals unfairen Schlagabtausch plötzlich nur noch jeweils vier Feldspieler gegenüberstanden, trafen Nils Werner und abermals Florian Beyer zum 22:17 (54.). Die Abwehrreihe des HC stand nun sattelfest, erarbeitete sich die Bälle und vollendete im Angriff nervenstark. Beim vorentscheidenden 24:17 (55.) war den Spielern, Trainern und zahlreichen Zuschauern klar, dass am heutigen Tag Geschichte geschrieben wird. Die letzten Spielminuten agierten die Wildauer in Manndeckung. Davon ließ sich die Gurkentruppe jedoch nicht beeindrucken. Sie nahm im Angriff gekonnt Zeit von der Uhr und leisteten sich keine unnötigen Zeitstrafen. Das letzte HC-Tor war Danilo Wendt vorbehalten. Danach kannte der Jubel und die Freude über dieses historische Ereignis in der zehnjährigen Vereinsgeschichte keine Grenzen mehr. Spieler und Trainer lagen sich nach dem 25:20 Endstand freudestrahlend in den Armen. Die Fans honorierten diese erfolgreiche Saison mit stehenden Ovationen und feierten mit dem gesamten Team diesen besonderen Tag.
Nach jahrelangen Entbehrungen und vielen Rückschlägen belohnen sich die alten Hasen – die teilweise schon seit 2010 in der ersten Männermannschaft zusammen spielen – und das Trainergespann Wolschke/Zwieb mit diesem Titel.
Ein besonderer Dank geht an die zahlreichen Fans, die trotz des schönen Wetters den Weg in die Halle gefunden hatten. Auch am kommenden Wochenende können sie nach kurzer Anreise das Team in Lübbenau unterstützen. Die TSG spielt eine durchwachsende Saison, erlaubte sich jedoch bisher nur eine Niederlage in der heimischen Blau-Gelb-Arena. In der engen und oftmals hitzigen Halle ist ein heißer Schlagabtausch zu erwarten. Anpfiff ist am Samstag, den 28.04. um 18:00 Uhr. Frühes erscheinen sichert gute Plätze!

Bereits jetzt sei auch auf den letzten Heimspieltag des HC am Samstag, den 05.05. hingewiesen. Zum kleinen Derby gegen den LHC Cottbus II (Danke für eure Schützenhilfe) und zur nachfolgenden Saisonabschlussfeier mit Pokalübergabe sind alle Spreewälder gern gesehene Gäste im Lübbener Blauen Wunder.

Es kämpften und siegten für den HC Spreewald: Florian Kleindienst und Daniel Wegner (beide im Tor), Florian Beyer (6), Bert Orbanz, Danilo Wendt (2), Ingolf (Handballgott) Burisch, Pascal Würfel, Chris Guhrenz (5), Pascal Freund (3), Jens Kranick (3/2), Tim Glowinkowski und Nils Werner (6/1).

CG

HC Spreewald vs. SV Herzberg 15:10 | 6:4

Halbzeitstand 6:4  Endergebnis 15:10

Nachdem wir leider die ganze Saison auf so ein Ergebnis hin gearbeitet haben , war die Freude zum Sieg beim letzten Spiel gegen Herzberg natürlich riesengroß. Unsere Mädels hatten das Spiel anfänglich mit tollen schnellen Einzelaktionen dominiert, sind dann aber kurz vor der Halbzeit etwas hektisch geworden, was sich dann bis zur Mitte der 2.Halbzeit  fortsetzte. Durch die super Torhüterleistung blieb aber immer ein 2-3 Torevorsprung, die Mannschaft konnte wieder etwas Ruhe rein bringen und es wurden schöne Tore über den Kreisläufer erzielt. Dank an die Eltern für die tolle Unterstützung /Motivation und natürlich an alle Spieler, die trotz der vielen Niederlagen, der  manchmal auch nur sehr kurzen Spieleinsätzen nicht den Spaß am Handball verloren haben.

Ihr seid zu einem tollen Team zusammen gewachsen.

M.E.

SV Blau-Weiß Dahlewitz vs. HC Spreewald II 10:10|23:21

Niederlage in Dahlewitz

Das Spiel am letzten Wochenende bestritt die Zwote am Sonntag auswärts gegen die Sieben aus Dahlewitz. Und natürlich wollten wir die Punkte aus Dahlewitz mitnehmen.

Bis zum 17:15 nach 45 Minuten geht unser Rezept auf. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Die Schilderung von allem, was in der letzten Viertelstunde dort zusammenkam, würde den Rahmen sprengen. Wer alles bis ins letzte Detail erfahren möchte, muss einen der Beteiligten befragen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir 3 Zeitstrafen. In der letzten Viertelstunde kommen 8 weitere hinzu, so dass wir teilweise mit 3 Spielern auf der Platte standen. Dabei erhält einer unserer Spieler seine dritte Zeitstrafe (2 davon nach angeblichen Wechselfehlern!) und Rot mit Blauer Karte hintendran und einer bekommt direkt Rot.

So bekommen wir leider keine Ruhe mehr in unsere Aktionen, unter anderem auch, weil in diesem Zeitraum drei Tore von uns aus unterschiedlichsten Gründen nicht anerkannt werden.

Und leider geht in diesem Durcheinander das tolle Spiel von Nico unter, der uns mit seinen acht Toren maßgeblich im Spiel hält.

Fazit: Schade, da war mehr drin!

Nils Bullwinkel (Tor), Matthias Dümke, Ingolf Burisch (5), Christian Piehl, Paul Schwebel (4), Pascal Würfel (1), Jonas Jecke (3), Steven Schnitzer, Nico Manig (8)

I.B.

Spielbericht

HC Spreewald vs. SV Herzberg 18:20|8:9

Niederlage nach gutem Spiel gegen Herzberg

Am vergangenen Wochenende stand der letzte Punktspieltag der Saison gegen die Sieben aus Herzberg an. Das Hinspiel hatten wir sehr sehr deutlich mit 12:25 (!) verloren, aber das sollte sich keinesfalls wiederholen und wir wollten gewinnen. Wir hatten fast den kompletten Kader zur Verfügung und konnten Herzberg ein sehr beherztes Spiel bieten.

Der Anfang des Spiels gelang nicht wie erhofft und so lagen wir schnell mit 1:4 und 2:5 nach 10 Minuten hinten. Doch wir fingen uns und konnten nach 17 Minuten erstmals zum 6:6 ausgleichen. Aber Herzberg gelang es wieder, mit 2 Toren in Führung zu gehen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff nach 25 Minuten gelang uns noch der Anschluss zum 8:9. Damit waren wir in Schlagdistanz.

Wir spielten sehr couragiert und wollten das Tempo hochhalten, da der Kader der Gäste klein war und wir auf einen Einbruch hofften. Leider müssen wir hier noch cleverer spielen, um die vielen Überzahlsituationen auch für uns zu nutzen und in Tore umzuwandeln. Auch unsere Deckung stand erneut sehr gut und aufmerksam. Wir wechselten viel, so dass fast alle Spielerinnen ihre Einsatzzeiten bekamen und es war schön zu erkennen, dass kein Einbruch im Spiel zu verzeichnen war, da alle, die auf dem Feld waren, sich echt reinhauten. Und unsere Torfrau Samiha konnte sich mehrfach auszeichnen und war ein sicherer Rückhalt.

Die zweite Halbzeit blieb spannend bis zum Schluss. Herzberg konnte – leider für uns – immer vorlegen, so dass wir nie mehr ausgleichen konnten – 14:15, 16:17 und 18:19 kurz vor Schluss waren die Spielstände. Immer wenn wir die Chance zum Ausgleich hatten, ging irgendwas schief – Abspielfehler, Fangfehler oder Fehlwurf. Aber unsere Spielanlage wird stetig besser und das sah oft schon gut gespielt aus. So gelang letztlich Herzberg noch der Treffer zum 18:20-Endstand, der unsere Niederlage besiegelte.

FAZIT: Wir haben eine starke Mannschaftsleistung abgerufen und der favorisierten Mannschaft aus Herzberg lange Paroli geboten. Es fehlte nur ein kleines Stück um zu punkten, vielleicht schon beim nächsten Mal.

PS: Jetzt stehen noch die Pokalspiele an, an denen wir auch erfolgreich teilnehmen möchten.

Samhia Schulz (Tor), Clara Möller (1), Celine Werner (7), Miriel Tirpitz, Emily Christoph, Elisa Stöckl, Eileen Dillan, Jasmin Büttner, Sarah Peter (1), Lena Schulz, Emily Sell (2), Alena Scheerz (7)

MV Matthias Dümke / Ingolf Burisch, Physio Chiara Skiba

I.B.